Google Maps: Standort!

 

3 Beachvolleyballplätze in Bad Grönenbach!

 

Beach-Team (Dreierphoto v.l.n.r.): Jochen, Robert, Kristof

 

Pressemeldungen:

Memminger Zeitung 5.7.13

Kurzeitung Bad Grönenbach, 1.7.13

 

 

Beginn des Baues ab 15.4.2013!

 

Der dritte Beachplatz konnte über private und Firmenspenden finanziert werden!

Gemäß dem Motto, "15 Jahre warten reicht dann irgendwann"... ;-)   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Top-Drainage war Voraussetzung, wer wollte schon einen  Beach-Schwimmteich am Hang?

 

 

Platzordnung Beachvolleyballplätze Bad Grönenbach

1.   Beachvolleyball und Beachtennis (2 gegen 2) geht vor andere Beach-Sportarten (Fußball usw.) oder den Gebrauch der Plätze als "Sandspielplatz"!

2.   Spielberechtigt ist, wer zuerst den Platz belegt, unabhängig davon, ob er aus Bad Grönenbach kommt oder im TV Bad Grönenbach ist, als 6er, 4er oder 2er Team kommt, fortgeschritten oder Anfänger!

3.   Reservierungen sind mit Ausnahmen von Trainings und Turnieren nicht möglich! Siehe Turnierpläne!

4.   Die Spieler/-innen sollen sich mit wartenden Spielern/-innen fair in beidseitigem Einvernehmen absprechen!

5.   Warten 1-3 Beachvolleyball-Teams am Rand, dann dürfen die Feldspieler maximal noch zwei Gewinnsätze bis 21 (3. Satz bis 15) spielen!

6.   Warten mehr als drei Teams am Rand, dürfen die Feldspieler maximal noch einen Gewinnsatz bis 21 spielen und müssen selbst warten!

7.   Alle Spieler sind angehalten, den Platz gerade zu rechen und Unreinheiten aus dem Sand zu entfernen (Steine, Äste, Laub, Dreck usw.)

8.   Die Netze sind nach Spielende leicht zu entspannen.

 

Mögliche Spielorganisationen (nur im Einverständnis der anwesenden Teams):

 

King of the Court – harte Variante: Jeweils nur ein Satz bis 21 - wer gewinnt bleibt auf dem Feld bis er verliert oder nicht mehr spielen will!

 

King of the Court – softe Variante: 3-4 Teams pro Platz! Nur auf King Seite kann man Punkte machen! Das Team mit Fehler rotiert raus, das Team mit Punkt wechselt auf den King Platz; Aufschlag stets vom Nicht-King-Platz aus; nach bestimmter Zeit zählt jedes Team die Punkte; oder wer zuerst 10 P. hat!

 

Bei Unklarheiten, Anregungen oder Streitigkeiten wenden Sie sich bitte an den Abteilungsleiter Beachvolleyball des TV Bad Grönenbach:

Dr. Robert Mestel, T: 08334-1636; robert.mestel(att)online.de

 

 

Turniere für Fortgeschrittene:

 

Einzelne Turniere mit Anmeldemodus unter Aktuelles!

 

Folgende Fortgeschrittenen Hobby-Turniere sind öffentlich:

 

1. Eichenkreuz Beachturniere: Anmeldung ca. im April jeden Jahres. Infos: Hier!

2. Bonnfinanz Beachserie Unterallgäu (jeden Mittwoch ab Punkt 18.00 Uhr). Infos hier!

3. TV Bad Grönenbach Beach-Meisterschaften: Tritt in den TV ein und unterstütze gerne die Abteilung! Infos: Hier!

4. Weitere Turniere und Aktuelles: Hier!

 

Nutzungsvarianten der Beachplätze:

1. Beachvolleyball 2 gegen 2 (Standard); Regeln: Hier!

2. Beachvolleyball 4 gegen 4 (für 6 gegen 6 ist das 8x8m Feld zu klein)

3. Beachvolleyball Solitär: 1 gegen 1 (Aufschlag von 6m Linie auf halbes Feld, 4x8m) mit dreimal selbst hoch spielen; Modus: Hier!

4. Beach-Tennis: Netzhöhe 1,70m mit Paddles auf 4x8m (Einzel) oder 8x8m (Doppel); Infos: Hier!http://www.dtb-tennis.de/downloads/Beach_Tennis_Regeln_2013.pdf

5. Footvolley: 2 gegen 2 Spieler auf 8x8m; max. drei Ballberührungen pro Team! Infos: Hier!

6. Beach-Soccer: Fußball im Sand 4 gegen 4 bis 6 gegen 6 auf 16x8m Feld (blaue Feldbegrenzung); dazu das Beachnetz auf einer Seite abhängen und danach sorgfältig wieder aufhängen! Da hierzu Kleinfeldtore benötigt werden, wird dies in der Regel nur über Trainer des TV Bad Grönenbach organisiert! Regeln: Hier!

 

 

Eine lange Geschichte: Bau der Beachvolleyballplätze Bad Grönenbach

 

 

1998

Bürgermeister Fleschhut wird vom damaligen TV Volleyball Abteilungsleiter Winfried Müller das erste Konzept für einen Beachplatz vorgelegt.

 

1999

Das Beachvolleyball-Konzept wird unter Abteilungsleiterin Tanja Haller weiter ausgearbeitet; es finden Standortbegehungen von Frau Haller, Herrn Fleschhut und der zuständigen Architektin statt; es werden Überlegungen angestellt einen Beachplatz in Verbindung mit einem Skaterplatz zu bauen.

 

2001

Bürgermeister Fleschhut wird von Dr. Robert Mestel eine Unterschriftenliste von 89 Bad Grönenbacher Bürgern für einen Beachplatz vorgelegt; daneben erhält er und der Gemeinderat das Argumentationspapier "10 Argumente für Beachvolleyballplätze in Bad Grönenbach", denen der Bürgermeister im Schreiben vom 22.3.10 weitgehend zustimmt. Der Bau des Platzes wird zu seinem Bedauern wegen einer Stimme aus dem Haushalt 2001 genommen.

 

2002

Der neue Bürgermeister Dieter Goos wird von Herrn Mestel per Anschreiben am 11.7.02 eingehend über die Vorteile eines Baus einer Beachanlage informiert.

 

2004

Bürgermeister Bernhard Kerler wird am 20.9.04 vom Abteilungsleiter Lars Schellenberg, Dr. Robert Mestel und Sibylle Schellenberg ein dreiseitiges Konzept zum Bau von 1-2 Plätzen vorgelegt. Damalige bevorzugte Optionen: Am Kreutstein in der Mulde oder im Albert Laimer Stadion (Weitsprunganlagen Multi-Nutzung).

 

2006

Herrn Kerler wird am 30.10.2006 von Herrn Mestel und Herrn Schellenberg ein weiter ausgearbeitetes Konzept für den Standort "hinter dem Schloss" vorgelegt.

 

2009

Im August treffen sich Bürgermeister B. Kerler, R. Mestel und die Architektin für den Kneipp Aktiv-Park hinter dem Schloss Gudrun Dietz-Hofmann zur Lageplanbesprechung. Dabei werden die von Hr. Mestel zusammengefassten Standortmöglichkeiten diskutiert. Im Anschluss findet eine Begehung und grobe Vermessung des Standortes (a) (siehe unten) von Andreas Schengber (Bauamt) und Hr. Mestel statt. Die Platzierung der Beachplätze rechtwinklig zum Fußballplatz erscheint optimaler als die zuerst anvisierte Variante parallel zur Baumreihe neben der "Seilbahn".

 

2010

12. Juli: Gespräch mit Bürgermeister Kerler über die Thematik.

 

2011

3. Mai: Zeitungsmeldung (Memminger Zeitung, Nr. 101) von Volleyballtrainer Lars Schellenberg (1. Damenmannschaft) zu den Vorteilen der Abrundung der Hallensaison durch Beachvolleyball für Zwecke der Regeneration und Saisonvorbereitung

6. Mai: Im Zuge der Jahresversammlung des TV Bad Grönenbach und der Siegerehrung der besten Allround-Sportler/innen des Ortes ging Hr. Kerler ausführlich auf eine Bürgeranfrage von Gudrun Bauer (Übungsleiterin Turnen) zum Bau von Beachvolleyballplätzen ein. Dabei betonte er den prinzipiellen Willen des Gemeinderats und dass die Option Bad Clevers als Standort aus diversen Gründen wie unterschiedlicher Saisonzeiten ausscheide. Er präferiere Variante a (siehe oben) an der Seilbahn, da Variante f (im Fitness-Parcours) aus Konzeptgründen und wegen der potentiell frei zu haltenden Bachöffnung nicht in Frage käme. Zudem äußerte er die Sorge, dass der TV die Plätze in Relation zum freien Spiel zu viel besetzen könnte.

10. Mai: Hr. Mestel antwortete Hr. Kerler in einem Brief, dass man dafür Sorge trage, für die Bevölkerung genug freie Spielzeiten offen zu halten. Bei drei Plätzen könnte man sogar parallel Training auf zwei Plätzen und freies Spiel auf dem dritten Platz ermöglichen. Ferner wies er nochmals auf die in Relation zu anderen Sportprojekten (Sanierung der Turnhallen; Fitness-Parcours etc.) wirklich minimalen Baukosten von 20.000.-€ hin.

11. Juli: Planungsgespräch zwischen Bürgermeister Kerler, Hr. Schengber (Bauamt), Fr. Nietzsche (Kassenwartin TV BG), Fr. Dietz-Hofmann und Hr. Mestel zum Standort der drei Plätze und den Kosten.

7. November: Bürgermeister Kerler, Hr. Schengber, Fr. Dietz-Hofmann und Hr. Mestel besprechen den Plan für die drei Beachvolleyballplätze von Fr. Dietz-Hofmann, welche auch einen ersten groben Kostenvoranschlag vorlegt. Auf eine ausreichend gute Drainage und eine öffentliche Nutzung der Plätze durch Nicht TV Mitglieder wird hingewiesen. Ferner, dass der TV (Volleyballabteilung) den Auf- und Abbau der Plätze und die Pflege gewährleisten muss. In der Planung legt Hr. Mestel Wert auf einen sehr schnellen Umbau der Plätze in ZWEI Beachsoccerfelder für die Fussballabteilung des TV und Hobbyturniere im Rahmen von Sportevents hinter dem Schloss.

22. November: Im vorläufigen Gemeinderatsbeschluss wird 7:4 für den Bau der drei Beachplätze gestimmt und die am 7.11. genannten Auflagen wiederholt. Der Bau eines Zaunes wird u.a. intensiv diskutiert.

 

Dezember 2011-7. Januar 2012

Aufstellung eines Kostenvoranschlags durch Robert Mestel (Netzanlagen, Vlies, Abdeckfolie, Ballauffangnetz, Abgrenzung Gras-Sand, Rechen, Schaukästen etc.), Werner Endres (Drainage, Tiefbau etc.) und Lars Schellenberg (TV Volleyball Abt.leiter; diverses).

 

2012

2.4.: Besprechung der Kostenvoranschläge und Konkretisierung der Planung mit Hr. Kerler, Fr. Dietz-Hofmann, Dr. Robert Mestel, Andreas Schengber; Verknüpfung der Ausschreibung Beachplätze mit dem Weg in den Schlosshang im Frühjahr 2013 (deshalb keine Ausschreibung im Frühjahr 2012).

 

2013

- Die Bauausschreibung von zwei Plätzen erfolgt im Januar 2013

- Baubeginn von zwei Beachplätzen mit Drainagierung und Kiesung des dritten Platzes ab

15.4.2013

- Der dritte Platz kann wegen Kostenersparnissen beim Kies usw. nun doch drainagiert werden!

- Die Abt. leitung Beach entscheidet am 4.5.13 (50ter Geb. Roberto), den dritten Platz nun doch nicht mit Erde wieder zu zuschütten, sondern den Sand (5000 EUR) dafür vorzufinanzieren

- Fertigstellung und Netzanlieferung: 20.5.2013.

- Eigenleistungen der Beachabteilung: Netzanlagen betonieren, Ballauffangnetze fertigstellen, Schaukasten einbauen, Details regeln, Rasenkante zur Verhinderung des Graseinwuchses fertigstellen

- Juli 2013: Bau der dritten stationären Netzanlage

 

2014-2016

Ersetzen der Beachvolleyball-Netze für Beachtennis (5cm Maschenweite)

Bau eines Beach-Häuschens

 

2017

Problem: Verhärtung des Beachsandes (DVV Prüfqualität: Formal geeigneter Sand)

Abhilfe: 2x Fräsen pro Saison mit Traktor (mittelfristig: Sandersatz: Feinerer Quarzsand)